Wa Petty
Warokomi Petty
Shirogami Petty
Aoki Hamono
Preview: Wa Petty
Preview: Warokomi Petty
Preview: Shirogami Petty
Preview: Aoki Hamono
AOKI Shirogami 2 Warikomi Petty 16,5 cm - handgeschmiedet und -signiertes Meisterstück
Mobile Preview: Wa Petty
Mobile Preview: Warokomi Petty
Mobile Preview: Shirogami Petty
Mobile Preview: Aoki Hamono

AOKI Shirogami 2 Warikomi Petty 16,5 cm - handgeschmiedet und -signiertes Meisterstück

Art.Nr.:
AP-S16
momentan ausverkauft (Ausland abweichend)
285,00 EUR

inkl. 19% MwSt. zzgl. Versand

Kundenrezensionen

  • Oleg Kiriljuk, 11.03.2014
    Ich hatte mir einen kleinen und leichten Petty-Messer gesucht und würde mit dem AOKI Shirogami 2 Warikomi Messer fündig geworden. Der Messer ich leicht: 69g statt 72g bei der Produktbeschreibung (mindestens mein Exemplar), 15,3 cm  Schneidelänge, 12,3 cm  Grifflänge, 16,3 cm  Klingenlänge (16,5 cm wenn man den Schlitz zwischen die Ecken der Klinge und dem Griff mitzählt), 28,8 cm  Gesamtlänge. Das Messer ist sehr dünn geschmiedet und geschliffen. Öfters lobbt man nur die Arbeit von dem Schmidt und vergisst dabei den Schleifer. Der Messer ist von ZWEI "Dento-Kogei-shi"-Preisträgern fertiggestellt: dem Schmiedemeister Kenji Togashi (Ì+ ²») und dem Schleifmeister Hirotsugu Tosa (P ã!). Ich möchte die Arbeit des Schleifers Herrn Tosa bei dem Messer besonders loben: die Klinge ich sehr dünn und mit sehr keinem Schleifwinkel geschliffen. So einen feinen Schliff kann man nur bei sehr harten Stahlsorten erlauben. Der Messer wird sehr scharf ausgeliefert. Der Stahl des Messers kann sogar ein bisschen mehr. Nach dem Nachgeschärft kann ich mit dem Messer ein frei hängendes Haar schneiden. Man braucht solche schärfe nicht wirklich bei einem Kochmesser. Es ist aber ein Test der Schneidequalität. Nur die besten Klingeln lassen sich so fein schärfen. Ein Kritikpunk bei dem Messer muss ich erwähnen. Es ist die 2mm Schlitz (sieh "machi" beim Bild http://www.messerforum.net/fotoalbum/data/500/griff_4.jpg) zwischen den Klingel und dem Erl (innere Teil der Klingel im Griff). Wenn man ganz genau das Foto bei der Produktbeschreibung des Messers anschaut sieht man den Schlitz. Diejenigen, die sich an nahtlosen Übergang von der Klinge zu Griff bei hochwertigen Solingen-Messer gewöhnt sind, können leicht enttäuscht werden. Andererseits verwendet man bei Solingen-Messer nicht so gute Stähle, wie bei Messern aus Japan. Das "Machi"-Problem ist aber typisch für traditionell geschmiedeten Klingen aus Japan insbesondere aus Sakai. Machi ist bei fast allen Messer der Schmiede AOKI Hamono vorhanden. Es ist kein Defekt. Insgesamt finde ich den Messer "AOKI Shirogami 2 Warikomi Petty 16,5 cm" sehr schön. Er ist ein echtes Meisterstück und ich kann ihn mit guten Gewissen allen weiterempfehlen. leicht: 69g statt 72g bei der Produktbeschreibung (mindestens mein Exemplar), 15,3 cm  Schneidelänge, 12,3 cm  Grifflänge, 16,3 cm  Klingenlänge (16,5 cm wenn man den Schlitz zwischen die Ecken der Klinge und dem Griff mitzählt), 28,8 cm  Gesamtlänge. Das Messer ist sehr dünn geschmiedet und geschliffen. Öfters lobbt man nur die Arbeit von dem Schmidt und vergisst dabei den Schleifer. Der Messer ist von ZWEI "Dento-Kogei-shi"-Preisträgern fertiggestellt: dem Schmiedemeister Kenji Togashi (Ì+ ²») und dem Schleifmeister Hirotsugu Tosa (P ã!). Ich möchte die Arbeit des Schleifers Herrn Tosa bei dem Messer besonders loben: die Klinge ich sehr dünn und mit sehr keinem Schleifwinkel geschliffen. So einen feinen Schliff kann man nur bei sehr harten Stahlsorten erlauben. Der Messer wird sehr scharf ausgeliefert. Der Stahl des Messers kann sogar ein bisschen mehr. Nach dem Nachgeschärft kann ich mit dem Messer ein frei hängendes Haar schneiden. Man braucht solche schärfe nicht wirklich bei einem Kochmesser. Es ist aber ein Test der Schneidequalität. Nur die besten Klingeln lassen sich so fein schärfen. Ein Kritikpunk bei dem Messer muss ich erwähnen. Es ist die 2mm Schlitz (sieh "machi" beim Bild http://www.messerforum.net/fotoalbum/data/500/griff_4.jpg) zwischen den Klingel und dem Erl (innere Teil der Klingel im Griff). Wenn man ganz genau das Foto bei der Produktbeschreibung des Messers anschaut sieht man den Schlitz. Diejenigen, die sich an nahtlosen Übergang von der Klinge zu Griff bei hochwertigen Solingen-Messer gewöhnt sind, können leicht enttäuscht werden. Andererseits verwendet man bei Solingen-Messer nicht so gute Stähle, wie bei Messern aus Japan. Das "Machi"-Problem ist aber typisch für traditionell geschmiedeten Klingen aus Japan insbesondere aus Sakai. Machi ist bei fast allen Messer der Schmiede AOKI Hamono vorhanden. Es ist kein Defekt. Insgesamt finde ich den Messer "AOKI Shirogami 2 Warikomi Petty 16,5 cm" sehr schön. Er ist ein echtes Meisterstück und ich kann ihn mit guten Gewissen allen weiterempfehlen.
    Zur Rezension