Sakon Shiraume SKD11 Damastmesser Wa Kobocho 10,5 cm, rostfrei
Sakon Shiraume SKD11 Damastmesser Wa Kobocho 10,5 cm, rostfrei
Sakon Shiraume SKD11 Damastmesser Wa Kobocho 10,5 cm, rostfrei
Preview: Sakon Shiraume SKD11 Damastmesser Wa Kobocho 10,5 cm, rostfrei
Preview: Sakon Shiraume SKD11 Damastmesser Wa Kobocho 10,5 cm, rostfrei
Preview: Sakon Shiraume SKD11 Damastmesser Wa Kobocho 10,5 cm, rostfrei
Sakon Shiraume SKD11 Damastmesser Wa Kobocho 10,5 cm, rostfrei
Mobile Preview: Sakon Shiraume SKD11 Damastmesser Wa Kobocho 10,5 cm, rostfrei
Mobile Preview: Sakon Shiraume SKD11 Damastmesser Wa Kobocho 10,5 cm, rostfrei
Mobile Preview: Sakon Shiraume SKD11 Damastmesser Wa Kobocho 10,5 cm, rostfrei

Sakon Shiraume SKD11 Damastmesser Wa Kobocho 10,5 cm, rostfrei

Art.Nr.:
HK-SKD10W
4-7 Tage 4-7 Tage (Ausland abweichend)
200,00 EUR

inkl. 19% MwSt. zzgl. Versand

Kundenrezensionen

  • 20.02.2019
    Ein schön gearbeitetes kleines Messer mit kontrastreich- und hochglanzpoliertem Suminigashi-Muster, perfekt ausbalanciert, da als Griff ein federleichter octagonaler Wa-Sandelholzgriff mit schwarzer Pakka-Zwinge dient. Der Shop bezeichnet dieses Messer als „Wa Kobocho“ (kleines Kochmesser), mir ist diese Messerform als Ajikiri bekannt, was etwa ein kleines Putzmesser meint, und genau für solche Arbeiten gebrauche ich es auch. Obwohl nur 105 mm Schneidenlänge, hat es an der hinteren Schneidkante eine Klingenstärke von 3,4 mm und eine Klingenbreite von 37 mm, das ermöglicht es, die hintere Schneidkante (jap.: ago) zum Putzen zu verwenden, z.B. zum Entfernen der Kartoffelaugen, wobei das Putzgut dann um die Spitze der hinteren Schneidkante gedreht wird. Das ist praktisch und mit einem anderen Messer, z.B. einem kleinen Petty nicht zu machen, da dort die entsprechende Klingenbreite fehlt. Etwas irritiert hat mich die (subjektiv empfundene) etwas mäßige Schärfe des Messers, hatte ich doch einen Monat vorher in diesem Shop ein Petty von Nao Yamamoto, dem Nachfolger von Masami Azai, erworben, dessen Messer einen schärferen Eindruck machen. Das kann sowohl an der größeren Klingenstärke als auch am verwendeten Stahl (hier SKD11, dort RS2) liegen, oder einfach daran, dass die Hokiyama Cutlery ihre Messer „out of the box“ nicht so stark abzieht bzw. poliert, um Beschädigungen beim Transport vorzubeugen. Bezüglich der Schärfbarkeit kann ich noch keine Angaben machen, dieses Messerchen ist das erste aus SKD11-Stahl, das ich besitze. Dieser Stahl (Analyse: C = 1,6% / Cr = 13% / Mo = 1% / V = 0,4%) hat einen geringeren Chromanteil als R2/SG2, theoretisch schmiert er also nicht so zu und die Gradbildung ist geringer, wobei er noch etwas härter als SG2 und leichter schärfbar sein soll. Wie dem auch sei, der Messershop bietet freundlicher Weise innerhalb des ersten Jahres nach dem Kauf einen Schleifservice an – sogar kostenlos – den ich dann sicher nutzen werde. Dieses Angebot finde ich sehr fair und ich kann diese Zeit bis dahin nutzen, weiter auf meinen Shaptons das Schleifen zu üben... federleichter octagonaler Wa-Sandelholzgriff mit schwarzer Pakka-Zwinge dient. Der Shop bezeichnet dieses Messer als „Wa Kobocho“ (kleines Kochmesser), mir ist diese Messerform als Ajikiri bekannt, was etwa ein kleines Putzmesser meint, und genau für solche Arbeiten gebrauche ich es auch. Obwohl nur 105 mm Schneidenlänge, hat es an der hinteren Schneidkante eine Klingenstärke von 3,4 mm und eine Klingenbreite von 37 mm, das ermöglicht es, die hintere Schneidkante (jap.: ago) zum Putzen zu verwenden, z.B. zum Entfernen der Kartoffelaugen, wobei das Putzgut dann um die Spitze der hinteren Schneidkante gedreht wird. Das ist praktisch und mit einem anderen Messer, z.B. einem kleinen Petty nicht zu machen, da dort die entsprechende Klingenbreite fehlt. Etwas irritiert hat mich die (subjektiv empfundene) etwas mäßige Schärfe des Messers, hatte ich doch einen Monat vorher in diesem Shop ein Petty von Nao Yamamoto, dem Nachfolger von Masami Azai, erworben, dessen Messer einen schärferen Eindruck machen. Das kann sowohl an der größeren Klingenstärke als auch am verwendeten Stahl (hier SKD11, dort RS2) liegen, oder einfach daran, dass die Hokiyama Cutlery ihre Messer „out of the box“ nicht so stark abzieht bzw. poliert, um Beschädigungen beim Transport vorzubeugen. Bezüglich der Schärfbarkeit kann ich noch keine Angaben machen, dieses Messerchen ist das erste aus SKD11-Stahl, das ich besitze. Dieser Stahl (Analyse: C = 1,6% / Cr = 13% / Mo = 1% / V = 0,4%) hat einen geringeren Chromanteil als R2/SG2, theoretisch schmiert er also nicht so zu und die Gradbildung ist geringer, wobei er noch etwas härter als SG2 und leichter schärfbar sein soll. Wie dem auch sei, der Messershop bietet freundlicher Weise innerhalb des ersten Jahres nach dem Kauf einen Schleifservice an – sogar kostenlos – den ich dann sicher nutzen werde. Dieses Angebot finde ich sehr fair und ich kann diese Zeit bis dahin nutzen, weiter auf meinen Shaptons das Schleifen zu üben...
    Zur Rezension
  • 19.04.2018
    Das Messer ist wunderschön verarbeitet und egtl. fast zu schön um es für Küchenarbeiten zu verwenden. Dennoch ist die Schärfe \"out of the box\" mit keinem meiner anderen Messer zu vergleichen. Es liegt sehr gut in dert Hand und für ein 10,5 cm langes Messer ein sehr angenehmes Gewicht. keinem meiner anderen Messer zu vergleichen. Es liegt sehr gut in dert Hand und für ein 10,5 cm langes Messer ein sehr angenehmes Gewicht.
    Zur Rezension